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Was für ein Hammerwetter heute! Wer die Möglichkeit hatte und sie nicht genutzt hat ist selbst schuld. Wie viele Andere habe ich heute einfach meine Maschine gesattelt und bin gegen Mittag gemütlich Richtung Dithmarschen losgefahren. Hier ein kleiner Bericht dazu:

Mein Weg führt mich vom Hamburger Norden auf kleinen Kreisstraßen über Ellerbek, an Rellingen, Pinneberg und Elmshorn vorbei und dann Richtung Stör.

Kurz darauf setze ich mit einer Fähre bei Beidenfleth (K26) über die Stör.

Es gibt einen kurzen Zwischenstopp am Deich, um die Schafe zu grüßen und einmal über die Elbe zu gucken.

Ansonsten sind die Landstraßen hier zwar nicht sonderlich spektakulär, aber bei dem Wetter macht Motorradfahren doch einfach immer Spaß. Ein paar kleine Alleen und interessante Schleichwege versüßen mir die Strecke. Auch die Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal bei Brunsbüttel nehme ich mit.

An meinem Etappenziel, Friedrichskoog-Spitze, angekommen, war der ursprüngliche Plan sich gemütlich einen Kaffee und ein dickes Stück Torte zu genehmigen. Leider ist es aber extrem voll und außerdem gefallen mir die wenigen zusammengestauchten Cafés dann auch nicht so wirklich, sodass ich dann doch einfach erstmal weiterfahre.

Beim darauffolgenden Google-Stopp, der dazu dient ein nettes Café auf dem Rest meiner Strecke zu suchen, sehe ich wohl hilflos genug aus, dass mir eine freundliche Liegerad-Fahrerin Hilfe anbietet und mir schließlich das Fährhaus in Burg empfiehlt.

Wie sich herausstellt, ein super Tipp! Hübsche Einrichtung, sehr freundlicher Service, leckere Torten und ein Ausblick auf den Nord-Ostsee-Kanal der sich lohnt. Und ich wiederhole: das alles bei spektakulärem Wetter!

Mit der Fähre geht es nun auf die andere Seite und ich trete meinen Heimweg an.

Gegen 20 Uhr bin ich nach ca. 250 km wieder zu Hause und froh den Tag so gut genutzt zu haben.

Zuletzt geändert: 15. Mai 2019

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